Klassische Konzerte in der Minoritenkirche in Wien zählen zu einer festen Adresse für Musikliebhaber. Die einzigartige Akustik und die beeindruckende gotische Architektur der Kirche bieten die perfekte Kulisse für unvergessliche musikalische Erlebnisse. Das einzigartige Mosaik Das letzte Abendmahl von Giacomo Raffaelli, das die Kirche ziert, fügt sich harmonisch in diese Atmosphäre ein und verstärkt das kulturelle Erlebnis.
Am Freitag, den 22. Mai um 20 Uhr treten Massimo Mercelli, einer der renommiertesten italienischen Flötisten, und das Streichquintett der Wiener Kammersymphonie auf.
Programm
Giovanni Paisiello
Sinfonie aus “Il Barbiere di Siviglia”
Michael Nyman
Flötenkonzert
Antonio Salieri
Sinfonie D-Dur “Veneziana”
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-Dur „Prager“, KV 504
Carl Philipp Emanuel Bach
Flötenkonzert D-Moll
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Massimo Mercelli (Imola, 1959) war Schüler von Maxence Larrieu und André Jaunet. Mit neunzehn Jahren war er Soloflötist am Teatro La Fenice in Venedig und gewann zahlreiche internationale Preise. Er gab Konzerte in den renommiertesten Konzertsälen – wie der Berliner Philharmonie, dem Wiener Musikverein, der Carnegie Hall in New York, der Tschaikowski-Halle in Moskau und der Wigmore Hall in London – und spielte dabei oft Werke, die ihm von Komponisten wie Penderecki, Nyman, Glass, Sollima, Bacalov, Morricone und Gubaidulina gewidmet wurden. Er hat das gesamte Flötenwerk von Philip Glass aufgenommen.
Die Wiener Kammersymphonie ging aus der Begegnung von fünf in Wien tätigen Spitzenmusikern hervor. Neben Originalwerken wird das Repertoire durch Musikstücke aus einer Zeit erweitert, in der die Belegung mit Instrumenten von Kompositionen häufig an die Gegebenheiten angepasst wurde. Die Ensemble spielt regelmäßig in Europa (Spanien, Frankreich, England, Polen, Holland, Dänemark, Norwegen, den baltischen Ländern und dem Balkan) und Südamerika (Brasilien, Chile, Uruguay, Mexiko und Kolumbien).
Foto: Courtesy Massimo Mercelli