Die Protagonistin des Romans Alma (Bastei Lübbe, 2025, Übersetzung: Verena von Koskull) kehrt für drei Tage nach Triest zurück, um das unerwartete Erbe ihres Vaters anzutreten, eines Mannes, der geheimnisvolle Verbindungen über die Grenze zu Gebieten des ehemaligen Jugoslawien hatte. In dieser kurzen Zeit erwachen Erinnerungen, Orte und Beziehungen, allen voran zu Vili, Freund und Rivale. Anlässlich ihres Aufenthalts in Wien beim Festival La Fonte präsentiert Federica Manzon ihren Roman auch im Claudiasaal in Innsbruck.
Eintritt ist frei.
Im Rahmen von “Sprachen und Kulturen im Vergleich – Italienisch” und “Ausgewählte Themen: Italienisch”.
Federica Manzon wurde in Pordenone geboren und lebt zwischen Mailand und Triest, wo sie zeitgenössische Philosophie studierte. Sie ist Programmleiterin beim Guanda Verlag. Mit Alma, ihrem fünften Roman, der derzeit in neun Sprachen übersetzt wird, gewann sie 2024 den Premio Campiello.
Für weitere Informationen: saverio.carpentieri@uibk.ac.at