Diese Website verwendet notwendige technische und analytische Cookies.
Wenn Sie die Navigation fortsetzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.

Von der ‚Erbfeindschaft‘ zum neuerwachten Interesse zwischen Österreich und Italien

Foto per il sito

Am 25. Juni 2026 findet Die Tagung Von der ‚Erbfeindschaft‘ zum neuerwachten Interesse zwischen Österreich und Italien – Der politische Paradigmenwechsel der 1970er Jahre im Spiegel der zeitgenössischen Historiografie im Italienischen Kulturinstitut in Wien statt. Die Tagung wird in Kooperation mit dem Österreichischen Historischen Institut in Rom veranstaltet.

Es sprechen: Ilaria Di Benedetto, Andrea Di Michele, Maria Rosa Di Simone, Carla Frova, Michael Gehler, Andreas Gottsmann, Maddalena Guiotto, Hans Heiss, Renate Lunzer, Stefan Malfèr, Brigitte Mazohl, Karin Schneider, Vittorio Tedeschi, Antonio Trampus, Adriana Vignazia und Walter Visintin.

PROGRAMM

9:00 Uhr
Nicola Locatelli, Andreas Gottsmann, Begrüßung

Rahmenbedingungen I
Moderation: Andreas Gottsmann
Vorträge:
Vittorio Tedeschi (Rom), Associazione Nazionale Italia-Austria. Eine Brücke zwischen den Staaten
Maria Rosa Di Simone (Rom), Fortschritte in der Geschichtsschreibung der italienisch-österreichischen Beziehungen
Carla Frova (Rom), Das Italienische Historische Institut für das Mittelalter und die österreichische Mittelalterforschung

10:30 Uhr: Kaffeepause

Die „erste“ Generation
Moderation: Brigitte Mazohl
Vorträge:
Ilaria Di Benedetto (Bari), Franco Valsecchi
Renate Lunzer (Wien), Leo Valiani, Angelo Filipuzzi, Ernesto Sestan
Stefan Malfèr (Wien), Friedrich Engel-Janosi, Richard Blaas
Karin Schneider (Wien), Adam Wandruszka
Walter Visintin, Buchpräsentation Das Italienische Kulturinstitut in Wien 1935-1983

Mittagspause

15:00 Uhr
Die „zweite“ Generation
Moderation: Brigitte Mazohl
Vorträge:
Michael Gehler (Hildesheim), Polyhistor und Universalgelehrter: Werk und Wirken der Vater gur Johann Rainer (via zoom)
Hans Heiss (Brixen/Bressanone), Heimweh nach der kakanischen Utopie? Claus Gatterer: Grenzgänger zwischen italienisch-österreichischer Geschichtsschreibung
Antonio Trampus (Venedig), Magris und Ara: Vom Habsburger Mythos zur Identität an der Grenze

17:00 Uhr: Kaffeepause

Rahmenbedingungen II
Moderation: Andreas Gottsmann
Vorträge:
• Maddalena Guiotto
(Wien-Trient), Die Politik der Verständigung zwischen Österreich und Italien seit den späten 1960er Jahren und die Geschichtsschreibung
• Adriana Vignazia
(Wien) , Die Rolle der Literatur und der Verlage bei der neuen Öffnung gegenüber Österreich
• Andrea Di Michele
(Bozen), Schlussworte

Die Veranstaltung findet auf Italienisch und Deutsch statt und wird nicht übersetzt.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung empfohlen. Klicken Sie HIER, um sich anzumelden.

 

  • Organisiert von: Österreichisches Historisches Institut Rom, Istituto Italiano di Cultura